Unisextarife Versicherungen

48 Prozent der Befragten wissen um Unisextarife Versicherungen

Eine aktuell durch geführte repräsentative Umfrage von Forsa hat bekannt gegeben, dass 52 Prozent von der gesetzlichen Neuregelung rund um die Einführung der Unisextarife Versicherungen noch nichts wissen. Diejenigen, die von der neuen Regelung wissen, gehen nicht von verbesserten Konditionen für sich selber aus. Im Zuge des Urteils des Europäischen Gerichtshofes werden die Versicherer gesetzlich verpflichtet geschlechtsneutrale Tarife an zu bieten. Die Skepsis der Befragten ist allerdings sehr hoch.

Befragte gehen nicht von Ersparnissen aus

Vor allem die befragten Teilnehmer der hohen Bildungsschicht denken nicht, dass im Zuge der Unisextarife Versicherungen günstigere Konditionen heraus kommen werden. Näherer Informationen sind unter http://www.unisextarife-versicherungen.de/ zu erhalten. Zu der Schicht zählen die Befragten, die im Besitz eines Abitur oder eines Hochschulabschlusses sind. Die Hälfte der Teilnehmer weiß von der Änderung und wird sich nicht weiter über die neuen Tarife informieren. Es wird in aller Regel nicht davon aus gegangen, dass die Regelung immense finanzielle vorteile mit sich bringen werden kann. Das ergibt das Gesamturteil der Umfrage, die von der Forsa erhoben wurde.

Die Riester Rente ermöglicht eine Prognose

Die Riester Rente Altersvorsorge ist bislang die einzige Versicherung gewesen, bei der Unisextarife Versicherungen gesetzlich bindend gewesen sind. Hier liegt der Vorteil, zumindest in der Theorie, bei der Damenwelt. Denn Frauen werden statistisch gesehen wesentlich älter als Männer, weshalb sie länger Anspruch auf die Altersvorsorge haben. Genutzt haben die weiblichen Versicherungsnehmer dies allerdings bislang nicht. Die Bilanz der Riester Rente besagt, dass Frauen in Bezug auf die Riester Rente eher zögerlich zu sein scheinen.

Unisextarife Versicherungen sind zeitgemäß

Viele Verbraucherschützer sind der Meinung, dass geschlechtsunabhängige Tarife eigentlich ziemlich spät beschlossen worden sind. Wir leben in einer liberalen Gesellschaft und unterscheiden die Geschlechter in so vielen Bereichen im Alltag. Das muss ein Ende haben. Ein nächster Schritt ist getan. Allerdings gibt es noch viele weitere Hürden, die es zu überwinden gilt.

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