Einkommensgrenze private Krankenversicherung

Mehr über die Einkommensgrenze – Private Krankenversicherung ermöglicht leichteren Wechsel

Ab Januar 2011 haben viele gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Wer die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr ausreichend findet oder wem die Erhebung von Zusatzbeiträgen zu hoch und ungerecht sind , muss ab 01.01.2011 die Einkommensgrenze von 49.500 Euro jährlich erreichen und hat somit die Möglichkeit, bereits im Dezember 2010 in die private Krankenversicherung seiner Wahl zu wechseln. Und noch eine wichtige Änderung wird es ab 2011 geben :
Bisher konnten gesetzlich Versicherte nur dann in eine private Krankenversicherung wechseln, wenn sie mindestens drei Jahre in der GKV pflichtversichert waren. Die sogenannte Wechselfrist beträgt ab 2011 nun nur noch ein Jahr. Damit haben alle Versicherten, welche die Krankenversicherungspflichtgrenze in Höhe von 49.500 Euro (ab 2011) überschritten haben, bereits nach einem Jahr die Möglichkeit, in eine Private Krankenversicherung zu wechseln.
Für die meisten Versicherten sind wohl vorrangig die Höhe der Beiträge und der Umfang der Leistungen ausschlaggebend bei der Wahl der Krankenkasse; der Blick auf die Verwaltungskosten sollte jedoch nicht vernachlässigt werden. Eine private Krankenversicherung, die ihre Werbungs- und Maklerkosten möglichst niedrig hält, beweist eine gute Kosten Kalkulation und kann somit die Bestandskunden ausreichend,kostengünstig und vor allem langfristig gut versorgen !

Unser Tipp zur Einkommensgrenze private Krankenversicherung : Der PKV Vergleichsrechner hilft einem bei der Auswahl der besten privaten Krankenversicherung .

Ein bekanntes Wirtschaftsmagazin hat einen Kostenvergleich der zwanzig marktführenden Privatversicherer durchgeführt und dabei herausgefunden, dass im letzten Jahr jeder neue Kunde Werbungs- und Vertriebskosten von knapp 11.000 Euro verursacht hat. Diese Kosten werden letztendlich durch die bereits bestehende Kundschaft beglichen, da die einmalig gezahlte Prämie bei Versicherungsbeginn dafür ganz sicher nicht ausreicht. Je mehr in die Anwerbung von Neukunden investiert wird, umso mehr müssen auch die Bestandskunden finanziell betreut werden, damit diese nicht verloren gehen.

Im Hinblick auf einen möglichen Wechsel zu einer privaten Krankenkasse , ist im Vorfeld eine beiderseitige und länger andauernde Partnerschaft von großer Bedeutung , also nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Einkommensgrenze.

Private Krankenversicherungen verfügen nur über ein bestimmtes Budget und darum muss bei höheren Vertriebs- und Maklerkosten mit Einschnitten in den Leistungen gerechnet werden. Bei allen Unternehmen zusammengezählt entstanden so Gesamtkosten von ca. 2,3 Millionen Euro, von denen ein Großteil für Vertriebs- und Neuwerbungskosten angefallen sind.
Und das bedeutet :
Durch den vereinfachten Neukundenzulauf werden voraussichtlich hauptsächlich die Makler profitieren. Die Verwaltungskosten, die Kunden ebenfalls im Auge behalten sollten, betrugen immerhin noch insgesamt knappe 725,02 Millionen Euro. Diese werden für die Verwaltung der Leistungen und die Betreuung der Kunden verwendet. Die Anteile der einzelnen Versicherer an der Gesamtsumme betragen zwischen ca. 3,8% und 0,9%.

Über folgende Informationen bekommen Sie zwar in der Regel auch einen Besuch vom Makler , aber dieser erstellt Ihnen auf der Basis einer nachvollziehbaren Beitragshistorie einen überschaubaren Kosten – und Nutzenvergleich verschiedener und speziell auf Ihren Wünschen abgestimmten privaten Krankenversicherungen. Erreichen Sie die Einkommensgrenze – Private Krankenversicherung kann dann beim Kosten senken helfen ! Jetzt weiter informieren und vergleichen .

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