Widge Tarifvergleich

Der private KV Tarifvergleich ist innerhalb der Gesellschaft bei Widge möglich

Privat kranken Versicherte haben durch Widge ein Recht darauf , innerhalb der eigenen privaten Krankenversicherung den Tarif zu wechseln. Dadurch kann der Versicherte bestehende Altersrückstellungen auch dann behalten, wenn der Tarif vor dem 1.1.2009 abgeschlossen wurde (das ist beim Wechsel der Versicherungsgesellschaft nicht möglich). Unser Tipp : Wechseln Sie nicht Ihre private Krankenversicherung , sondern informieren Sie sich bei Widge über den Tarifvergleich innerhalb der Gesellschaft .Diese neue Möglichkeit hilft jetzt sofort beim Kosten senken ! Dabei werden nur Ihre Interessen vertreten und nicht die eines Versicherungsberaters !

Mit einem Tarifwechsel kann der Versicherungsnehmer aus einem alten und teuren Tarif in neue aktuellere Tarife wechseln. Durch die Anrechnung der Altersrückstellungen und den entstandenen Zinserträgen kann der neue preiswerte Tarif noch einmal deutlich billiger werden.

Selbst bei einer Krankheit ist es problemlos möglich innerhalb der Gesellschaft einen Wechsel mit Widge durchzuführen !

Dadurch ergeben sich Einsparungen von 40% und mehr, bei gleichem Leistungsumfang und der selben Versicherung. Dadurch umgeht man eine eventuell schwierige Kündigung , und ausserdem kann die Versicherungsgesellschaft keine ärztliche Voruntersuchung beantragen und Vorerkrankungen sind ebenfalls nicht von Bedeutung, da die Versicherung den bestehenden Kunden nicht ablehnen darf sondern sich gesetzlich dazu verpflichtet einen Wechsel zuzulassen.

Ältere Versicherungsnehmer sparen sehr viel , weil im Gegensatz zu einem Versicherungswechsel, wo ältere Versicherte nur sehr schwer einen neuen Tarif finden , oder sich gar im Basistarif versichern lassen müssen, profitiert die Altersgruppe ab 50+ am meisten von einem Tarifwechsel innerhalb der gleichen Gesellschaft. Dabei sind die Altersrückstellungen sehr wichtig ! Diese haben sich über die Jahre angesammelt und gleichzeitig Zinserträge erwirtschaftet . Die Altersrückstellung PKV wird auf einen Neutarif vollständig angerechnet und senkt dadurch die Kosten des günstigeren Neutarifs nocheinmal deutlich.

PKV Unternehmen erschweren aber sehr oft den Wechsel. Für die Versicherungsgesellschaften sind wechselwillige Versicherte ein Dorn im Auge. Durch die hohen Beiträge der Kunden in alten Tarifen , entsteht die große Umsatzquelle für eine private Krankenversicherung.Tarifvergleiche verhelfen dem Kunden zur Kostensenkung. Dadurch lässt sich auch erklären das den Versicherten oft viele Steine in den Weg gelegt werden um einen Wechsel zu unterbinden oder zumindest zeitlich zu verlängern. Laut Informationen von Verbraucherschützen setzen weniger als 10% Ihren Tarifwechsel Wunsch auch tatsächlich gegenüber einer Versicherung durch.

PKV Tarifwechsel

Die Krankenversicherungsprofis von WIDGE haben sich auf die Tarifwechsel innerhalb einer Gesellschaft spezialisiert und setzen die Rechte des Verbrauchers gegenüber einer Versicherungsgesellschaft durch. Die Fachleute von Widge besitzen eine langjährige Erfahrung im Bereich private Krankenversicherung . Mehr als 700 Versicherte konnten somit einen günstigeren Versicherungstarif finden. Mehr Tipps für die privaten Finanzen finden Sie auch bei : Privatkredit online suchen !
Dieser Tarifwechsel wird sogar von vielen Institutionen empfohlen (z.B. Stiftung Warentest, Bund der Versicherten, Focus Money) – und wird von WIDGE erstmalig in Deutschland als spezielle Dienstleistung angeboten. Lassen Sie sich jetzt ein unverbindliches und kostenloses Wechselangebot zusenden und finden Sie heraus wieviel Sie sparen können ! Hier geht es zum PKV Tarifwechsel

Beitragserhöhung PKV 2011-2012

Zum Ende des Jahres finden sich leider wieder viele Tariferhöhungen der privaten Krankenversicherungen im Briefkasten. Wenn Sie den Tarif vor dem 01.01.2009 bei der Gesellschaft abgeschlossen haben , ist es nicht ratsam die bestehende Private Krankenversicherung zu kündigen , weil dann die angesparten Altersrückstellungen verloren gehen. Deswegen müssen Sie und Ihre Geldbörse aber nicht zwangsläufig die jährliche Beitragserhöhung in der PKV hinnehmen. Viele Versicherten wissen einfach nicht das man auch innerhalb der Gesellschaft die Möglichkeit hat einen günstigeren Tarif zu keineswegs schlechteren Leistungen zu bekommen, dies ist im Versicherungsvertragsgesetz festgehalten ! Die Verbraucherschützer von Wigde kümmern sich darum ! Unser Tipp zur Beitragserhöhung PKV 2011-2012 für alle privat Krankenversicherten die Ihren Tarif ab dem 01.01.2009 abgeschlossen haben : Prüfen Sie jetzt einen möglichen Wechsel zu einer anderen Gesellschaft , bei dem Sie die Alterrückstellungen mitnehmen und Ihre Daten zum vergleichen in den PKV-Vergleichsrechner eingeben !


PKV Tarifwechsel

Einkommensgrenze private Krankenversicherung

Mehr über die Einkommensgrenze – Private Krankenversicherung ermöglicht leichteren Wechsel

Ab Januar 2011 haben viele gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Wer die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr ausreichend findet oder wem die Erhebung von Zusatzbeiträgen zu hoch und ungerecht sind , muss ab 01.01.2011 die Einkommensgrenze von 49.500 Euro jährlich erreichen und hat somit die Möglichkeit, bereits im Dezember 2010 in die private Krankenversicherung seiner Wahl zu wechseln. Und noch eine wichtige Änderung wird es ab 2011 geben :
Bisher konnten gesetzlich Versicherte nur dann in eine private Krankenversicherung wechseln, wenn sie mindestens drei Jahre in der GKV pflichtversichert waren. Die sogenannte Wechselfrist beträgt ab 2011 nun nur noch ein Jahr. Damit haben alle Versicherten, welche die Krankenversicherungspflichtgrenze in Höhe von 49.500 Euro (ab 2011) überschritten haben, bereits nach einem Jahr die Möglichkeit, in eine Private Krankenversicherung zu wechseln.
Für die meisten Versicherten sind wohl vorrangig die Höhe der Beiträge und der Umfang der Leistungen ausschlaggebend bei der Wahl der Krankenkasse; der Blick auf die Verwaltungskosten sollte jedoch nicht vernachlässigt werden. Eine private Krankenversicherung, die ihre Werbungs- und Maklerkosten möglichst niedrig hält, beweist eine gute Kosten Kalkulation und kann somit die Bestandskunden ausreichend,kostengünstig und vor allem langfristig gut versorgen !

Unser Tipp zur Einkommensgrenze private Krankenversicherung : Der PKV Vergleichsrechner hilft einem bei der Auswahl der besten privaten Krankenversicherung .

Ein bekanntes Wirtschaftsmagazin hat einen Kostenvergleich der zwanzig marktführenden Privatversicherer durchgeführt und dabei herausgefunden, dass im letzten Jahr jeder neue Kunde Werbungs- und Vertriebskosten von knapp 11.000 Euro verursacht hat. Diese Kosten werden letztendlich durch die bereits bestehende Kundschaft beglichen, da die einmalig gezahlte Prämie bei Versicherungsbeginn dafür ganz sicher nicht ausreicht. Je mehr in die Anwerbung von Neukunden investiert wird, umso mehr müssen auch die Bestandskunden finanziell betreut werden, damit diese nicht verloren gehen.

Im Hinblick auf einen möglichen Wechsel zu einer privaten Krankenkasse , ist im Vorfeld eine beiderseitige und länger andauernde Partnerschaft von großer Bedeutung , also nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Einkommensgrenze.

Private Krankenversicherungen verfügen nur über ein bestimmtes Budget und darum muss bei höheren Vertriebs- und Maklerkosten mit Einschnitten in den Leistungen gerechnet werden. Bei allen Unternehmen zusammengezählt entstanden so Gesamtkosten von ca. 2,3 Millionen Euro, von denen ein Großteil für Vertriebs- und Neuwerbungskosten angefallen sind.
Und das bedeutet :
Durch den vereinfachten Neukundenzulauf werden voraussichtlich hauptsächlich die Makler profitieren. Die Verwaltungskosten, die Kunden ebenfalls im Auge behalten sollten, betrugen immerhin noch insgesamt knappe 725,02 Millionen Euro. Diese werden für die Verwaltung der Leistungen und die Betreuung der Kunden verwendet. Die Anteile der einzelnen Versicherer an der Gesamtsumme betragen zwischen ca. 3,8% und 0,9%.

Über folgende Informationen bekommen Sie zwar in der Regel auch einen Besuch vom Makler , aber dieser erstellt Ihnen auf der Basis einer nachvollziehbaren Beitragshistorie einen überschaubaren Kosten – und Nutzenvergleich verschiedener und speziell auf Ihren Wünschen abgestimmten privaten Krankenversicherungen. Erreichen Sie die Einkommensgrenze – Private Krankenversicherung kann dann beim Kosten senken helfen ! Jetzt weiter informieren und vergleichen .

Krankenversicherungspflichtgrenze

Krankenversicherungspflichtgrenze und Beitragsbemessungsgrenze sinken 2011

Die neuen Gesetze über die Krankenversicherungen sehen vor, dass für 2011 wieder seit mehreren Jahren die Einkommensgrenze für eine private Krankenversicherung und die Beitragsbemessungsgrenze gesenkt werden. Erhält das Gesetz im Bundesrat wirklich die nötige Mehrheit, sinkt die Pflichtversicherungsgrenze ab dem 1. Januar 2011 von aktuell 4.162,50 Euro im Monat oder 49.950,00 Euro pro Jahr auf monatlich 4.125,00 Euro bzw. 49.500,00 Euro pro Jahr.
Die Krankenversicherungspflichtgrenze definiert, bis zu welchem Bruttoeinkommen ein Arbeitnehmer Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben muss. Wenn nun sein Einkommen diese Grenze erreicht oder sogar übersteigt, darf er in eine private Krankenversicherung wechseln. Unser Tipp : Der PKV Vergleichsrechner hilft auch Ihnen bei der Auswahl der passenden privaten Krankenversicherung !

Die Beitragsbemessungsgrenze bedeutet hingegen , bis zu welchem Einkommen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bzw. Krankenkasse und zur Pflegeversicherung abgeführt werden müssen. Sollte allerdings das eigene Einkommen diese Grenze übersteigen, wird trotzdem nur ein Maximalbeitrag von der genannten Beitragsbemessungsgrenze erhoben. Auch hier sinkt die Grenze für 2011 von derzeit 45.000,00 Euro im Jahr (entspricht 3.750,00 Euro monatlich) auf dann 44.550,00 Euro bzw. 3.712,50 Euro im Monat.

Die Absenkung des Beitragshöchstsatzes hat auch Auswirkungen auf die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen, da somit auch der Arbeitgeberzuschuss sinkt. Allerdings wird dies durch die geplante Erhöhung des Beitragssatzes von 14,9 % auf 15,5 % wieder ausgeglichen. Damit steigt der Höchstbeitrag von derzeit 558,75 Euro auf 575,43 Euro monatlich. Der Arbeitnehmer hat davon maximal 304,43 Euro monatlich zu tragen, der Rest wird vom Arbeitgeber übernommen.
Darüber hinaus dürfen die gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben, die allein vom Versicherungsnehmer zu finanzieren sind. Als Grund für die Absenkung der Krankenversicherungspflichtgrenze  und Beitragsbemessungsgrenze werden sinkende Löhne und Gehälter als Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise angegeben.

Wenn man nun ein Fazit ziehen möchte , stellt man fest dass vor allem die Änderungen zur Krankenversicherungspflichtgrenze wieder mehr Arbeitnehmern die Möglichkeit gibt, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private zu wechseln. Verstärkt wird diese Entwicklung zudem durch die Pläne der Koalition zur Gesundheitsreform.
Um eine transparente Leistungs- u. Kostenübersicht verschiedener privater Krankenversicherungen zu erhalten , empfiehlt sich der Versicherungsvergleich private Krankenversicherung .

Altersrückstellung PKV

Die Altersrückstellung – PKV Tarife werden wieder erhöht

Wer privat krankenversichert ist wird sich in diesen Tagen nicht unbedingt wundern das die nächste Beitragserhöhung in Form eines Nachtrags ( Beitragserhöhung ) ansteht. Regelmäßg wird in den Medien darüber geschrieben das die Kosten der Gesundheitskassen steigen. Man stellt sich jedoch automatisch die Frage ob die betreffende private Krankenversicherung noch der richtige Partner für einen ist . Als Hauptgrund wird meistens angegeben das die Leistungsausgaben gestiegen sind , weil zum einen immer häufiger Leistungen in Anspruch genommen werden , und zum anderen die Kosten im Gesundheitswesen weiter ansteigen ! Man kann es glauben oder nicht , jedenfalls steht die Überlegung an ob man seine private Krankenversicherung wechseln sollte.

Dabei muss unbedingt auf die Altersrückstellung PKV geachtet werden ! Ein Wechsel der Gesellschaft ist neuerdings aber nicht mehr zwingend erforderlich , weil durchaus eine Optimierung bei der bestehenden Krankenversicherung zu Einsparungen von mehreren hundert Euro monatlich , führen kann. Ab 50 Jahre sind PKV Tarifwechsel besonders empfehlenswert. Dabei hat man auch bei einer Krankheit den gleichwertigen Versicherungsschutz ! Es empfiehlt sich daher ein PKV Tarifwechsel ohne Verlust der Altersrückstellungen.

Seit dem 1.1.2009 ist es bei einer Neu abgeschlossenen privaten Krankenversicherung möglich, die angelaufenen Altersrückstellungen bei einem Tarifwechsel in den neuen PKV Tarif mitzunehmen. Wie hoch die individuell gebildetete Altersrückstellung PKV ist, lässt sich aber nicht vom Versicherten selbst ermitteln – sondern muss vom Versicherungsunternehmen ermittelt werden.
Bei Tarifen die vor dem 1.1.2009 abgeschlossen wurden ist die Mitnahme der Altersrückstellung zu einer anderen privaten Krankenversicherung nicht möglich. Bei einem Wechsel der Gesellschaft gehen die angesparten Rückstellungen komplett verloren.

Jetzt 40% sparen durch PKV Tarifwechsel!

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