Barmenia Zusatzversicherung

In der Versicherungswelt gibt es viele Anbieter mit vielseitigen Produkten die mehr oder weniger sinnvoll sind.
Ein absoluter Trend sind jedoch die sogenannten Zusatzversicherungen , die wie der Name schon sagt , ergänzend zu den eigentlichen Vollversicherungen beantragt werden können ! Aufgrund von verschiedenen Gesundheitsreformen werden immer mehr Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen gekürzt ! Darum ist es fast schon unerlässlich , sich nach preiswerten Alternativen umzuschauen.

Eine Versicherungsgesellschaft mit einem sehr umfangreichen Produktpaket an Ergänzungsversicherungen ist die Barmenia. Zusatzversicherungen werden hier zu günstigen Beiträgen angeboten. Dabei ist es dem Versicherungsnehmer sehr individuell möglich über die vielen Leistungspakete einen hochwertigen Versicherungsschutz zu erlangen. Da viele Versicherungsnehmer nicht über die Krankenversicherungspflichtgrenze hinaus kommen , bleibt ihnen nichts anderes übrig als sich eine gute und zweckmäßige Zusatzversicherung zu besorgen. Mit einer Barmenia Zusatzversicherung können so z.B. sinnvolle Vorsorgemaßnahmen beim Arzt finanziert werden , und es besteht sogar die Möglichkeit durch die Ergänzungspolice mit einer Kostenerstattung , beim Arzt als Privatpatient behandelt zu werden ! Ebenso steigt die Nachfrage nach alternativen Behandlungsmethoden wie die der Homöopathie,wozu ein Heilpraktiker aufgesucht werden muss. Auch dabei kann eine Barmenia Zusatzversicherung sehr wertvolle Dienste leisten. Mehr darüber und zu weiteren Produkten aus der Welt der Versicherung erfährt man auch bei Versicherungo.

Auslandskrankenversicherung Vergleich

In der Europäischen Union sowie in verschiedenen Staaten, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, übernehmen deutsche Krankenkassen die Kosten für medizinische Behandlungen. Allerdings ist dieser Versicherungsschutz begrenzt. Vor allem die Rechnungen für teure Krankentransporte in das Heimatland müssen Versicherte meist selbst bezahlen.

Mit einer Auslandsreisekrankenversicherung können sich Versicherte davor schützen. Wer gesetzlich versichert ist, muss diese zusätzlich abschließen. Bei privaten Krankenversicherungen ist mit einem Auslandskrankenversicherung Vergleich zu überprüfen, ob die entsprechenden Leistungen bereits im Vertrag integriert sind. Verbraucherschützer sind sich einig, dass eine solche Versicherung empfehlenswert ist. Die Wahrscheinlichkeit eines notwendigen Krankentransports ist zwar gering, aber tritt dieser Fall doch ein, muss mit Kosten in vier- oder gar fünfstelliger Höhe gerechnet werden. Zudem kann es vorkommen, dass deutsche Krankenkassen auch innerhalb der EU sowie in anderen Abkommensstaaten Rechnungen nicht in voller Höhe akzeptieren. Hat der Versicherte keinen Auslandsreisekrankenschutz, muss er die Differenz selbst begleichen. Auch dies kann je nach Behandlungsart kostspielig werden.

Ein weiteres Argument für eine Auslandskrankenversicherung ist, dass deren wichtige Leistungen im Notfall schon für wenig Geld zu haben sind. Im Preis sind fast alle Policen in etwa gleich: Interessierte müssen mit rund zehn bis zwanzig Euro im Jahr rechnen. Es lohnt aber ein Blick auf die genauen Versicherungsbedingungen. Hier gibt es zum Teil erhebliche Differenzen zwischen den Anbietern. So ist beispielsweise bezüglich Rücktransporten zu fragen, unter welchen Bedingungen diese vom Versicherer abgesichert sind. Manche Gesellschaften zahlen nur, wenn eine Behandlung im Heimatland unumgänglich ist. Andere Versicherer sind in diesem Punkt deutlich liberaler und kommen für die Kosten auf, wenn eine Behandlung laut Arzt im jeweiligen Land eine bestimmte Mindestanzahl an Tagen in Anspruch nimmt.

Auch den restlichen Leistungskatalog sollten Interessierte unter die Lupe nehmen. Hierbei geht es unter anderem darum, ob die Rechnung für einen provisorischen Zahnersatz erstattet wird. Auch eventuell vorhandene Höchstgrenzen bei der Kostenübernahme sollten berücksichtigt werden.

Gesundheitsreform 2011 – Was bringt sie?

Mit der Gesundheitsreform 2011 sollen die GKV zum effektiveren wirtschaften gezwungen werden
Die Deutschen werden immer älter. Das wirkt sich auch auf die Krankenkassen aus, die mit enormen finanziellen Mehrbelastungen zu kämpfen haben. Dazu kommt, dass es immer noch zu viel Gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) gibt. Auch hier soll die Gesundheitsreform zu einer Schrumpfung beitragen, so dass nur die übrig bleiben sollen, die auch effizient arbeiten und wirtschaften.

Der Beitragssatz für alle GKV wurde 2011 von 14,9 % auf einheitliche 15,5 % angehoben. Für die Arbeitnehmer bedeutet dass, das sie statt bisher 7,9 % nun 8,2 % zahlen. Diese 8,2 % müssen auch alle Rentner zahlen. Der Arbeitgeberanteil wurde von bisher 7 % dauerhaft auf 7,3 % angehoben.

Alle GKV erhalten ihr Geld aus einem gemeinsamen Gesundheitsfond über einen Verteilerschlüssel. Wer damit nicht ausreicht, darf von seinen Mitgliedern personengebundene Zuschläge verlangen. Die Mitglieder haben in diesem Fall Sonderkündigungsrecht und dürfen sich eine andere GKV ohne Zusatzbeitrag suchen.

Einen Sozialausgleich können die Kassenmitglieder bekommen, die bei ihrer Kasse einen Zusatzbeitrag zahlen müssen, der über 2% vom beitragspflichtigen Einkommen liegt. Verantwortlich für die richtige Ermittlung und den Sozialausgleich ist der Arbeitgeber, der den Krankenversicherungsbeitrag abführt.

Weiterer Ausbau der Wahltarife und Versorgungsformen bei den GKV

Einige GKV werden zukünftig versuchen, im Rahmen des beschlossenen Gesundheitskataloges, ihren Mitgliedern besondere Versorgungsformen anzubieten. Das kann die Versorgung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, oder auch bestimmten medizinische Behandlungen betreffen.

Immerhin sollen mit dieser Gesundheitsreform auch die Kosten für Behandlungen gesenkt werden. Auch das System der Wahltarife wird bei den GKV weiter ausgebaut werden. Die Bindefrist für Wahltarife mit Selbstbehalt und Krankengeldregelung liegt bei drei Jahren und bei den anderen Tarifen bei einem Jahr. Erst danach kann wieder gewechselt werden. Sofort gewechselt werden darf dann, wenn die GKV einen Zusatzbeitrag erhebt, oder diesen erhöht.

Der Wechsel zur PKV wird schneller möglich

Die Versicherungspflichtgrenze betrug 2011 49950 € und wird 2012 auf 50850 € steigen, wer als Arbeitnehmer, oder Angestellter ein Jahr über dieser Grenze liegt, darf in eine private Krankenversicherung wechseln. Auch hier zahlt der Arbeitgeber seine Pflichtanteil in der gleichen Höhe wie bei versicherten in der GKV. Bei jedem Wechsel zur PKV sollte beachtet werden, dass die Rückkehr zur GKV nur sehr schwer möglich ist, In den PKV gibt es auch keine beitragsfreie Mitversicherung von Familienangehörigen, die nur geringes Einkommen, oder keins haben.

Gesetzliche Krankenversicherung Vergleich

Auch 2011 kann jeder gesetzlich Krankenversicherte die Krankenkasse wechseln.Vorab sollte man sich aber umfassend und genau informieren ! Dabei hilft einem der gesetzliche Krankenversicherung Vergleich. Tarifcheck24 bietet einen speziellen Vergleichsrechner kostenfrei im Internet an.
Weil die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu einem sehr großen Teil vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden, zahlen die meisten gesetzlichen Krankenkassen nur das, was bei einer ärztlichen Behandlung notwendig und wirtschaftlich ist. Dabei spielt es keine Rolle , welcher Beitrag monatlich an die Krankenkasse bezahlt werden muß. Darum ist es wirklich jedem zu empfehlen , sich die einzelnen Anbieter der gesetzlichen Krankenversicherungen genauer anzuschauen. Unser Tipp dazu : Der gesetzliche Krankenversicherung Vergleich von Tarifcheck24

Entscheidet man sich für eine Krankenkasse, welche die Leistungen bietet und übernimmt, die für einen wichtig sind. Am besten achtet man darauf, welche gesetzliche Krankenversicherung Zusatzbeiträge erhebt und welche nicht. Dabei kann man richtig viel Geld sparen.

Finden Sie jetzt Ihre beste gesetzliche Krankenversicherung kostenlos , und steigern Sie dadurch sofort Ihr Nettoeinkommen. Der gesetzliche Krankenversicherung Vergleich ist dabei eine erste Orientierung im Tarif Dschungel.

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